Aurachirurgie - feinstoffliche Chirurgie

  • Aurachirurgie
  • Anwendung
  • Hinweise
  • Gerhard Klügl
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Der Ansatz der Aurachirurgie:

Grundlegend geht es darum, krankmachende und zeitlos abgespeicherte Informationspakete/ karmische Blockaden im elektromagnetischen Feld um einen Patienten herum aufzuspüren und aufzulösen.

Dazu liest der Aurachirurg das Feld des Patienten aus, sieht die darin enthaltenen Schocks, Traumata, Unfälle, Flüche und andere schädigende Geschichten und macht diese Informationen mit Hilfe von Besteck und Handwerkszeug rückgängig. Danach nimmt der Aurachirurg unblutig über medizinische Modelle, Atlanten oder circa 20 cm über der Hautoberfläche des Körpers chirurgische Korrekturen vor, z.B. energetische Wunden versorgen, Spritzen setzen, Sehnen und Muskeln vernähen, verbinden, schienen etc.

Die danach auftretenden Körperreaktionen können ebenso wie bei einer konventionellen OP zur notwendigen Schonung von 2 bis 3 Wochen auffordern.

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Anwendungsgebiete der Aurachirurgie sind:

  • Schmerzen aller Gelenke (Knie, Schulter, Finger, Genick, Hüften u.a.)
  • Wirbelsäulenverdrehungen (Skoliose, Lordose, Kyphose, Stiernacken)
  • Beckenschiefstand, verkürzte Beine
  • Phantomschmerzen, unruhige Beine
  • Durchblutungsstörungen, Krampfadern
  • Diverse Frauenleiden, Migräne
  • Schilddrüsen-Unter-und Überfunktion, M. Hashimoto, kalte Knoten
  • Alle diffusen Krankheitsbilder unklarer Diagnose, Unglücke
  • Abhängigkeiten diverser Art, besonders Beziehungen, Arbeit …
  • Und: …fragen Sie nach …
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Wichtiges zur Beachtung:

  • Erstanalyse 30 min. zusätzlich bei Erstpatienten zur Aurachirurgie
  • Termine zur Aurachirurgie nur Mittwoch und Freitag
  • Danach sollten Sie sich ausruhen und 7 Tage körperlich schonen
  • Mit körperlichen Reaktionen und Müdigkeit ist generell zu rechnen
  • Wenn eine Aurachirurgie aufgrund von energetischer Instabilität nicht durchführbar ist, wird anstatt dessen eine Heilmeditation/traditionelles Handauflegen angewandt (bestimmte Ursachen sind nicht „schneidbar“)
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Gerhard Klügl und Anja Herrmann:

2001, als ich mit Lebensenergie in Berührung kam, sah ich schon bald beim Handauflegen die Ursachen von Krankheiten (Karmische Blockaden, Schocks, Traumata etc. in Form von Bildern).

Gerhard Klügl, den ich 2003 durch freundschaftlichen Kontakt kennenlernte, war der Erste, der mir bestätigte, dass dies in Ordnung sei. Ich besuchte dann bei ihm im Zeitraum von 2003 bis 2009 3 Fachseminare, um die Aurachirurgie zu erlernen und präziser zu werden. Dies waren 6 Jahre intensiver Zeit des Umsetzens der Aurachirurgie im privaten Kreis, wobei Gerhard Klügl mir stets Mut zusprach.

Als er mir sein chirurgisches Reisebesteck schenkte, war dies für mich 2010 der Startpunkt, die Aurachirurgie dann auch öffentlich in meiner Praxis anzuwenden. Heute ist der Kontakt lockerer als damals, aber gute Freunde bleiben sich auch auf räumlicher Entfernung hin in Herz und Verstand treu und zugeneigt.

Danke, Gerhard! ;-)

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